Porträt eines Mannes mit zusammengezogenen Augenbrauen und geschlossenen Augen, wirkt belastet.

Ohrgeräusche, Ohrensausen oder Pfeifen im Ohr?

Welche Geräusche im Ohr sind normal?

Ohrgeräusche können verschiedene Ursachen haben. Generell spricht man bei Ohrgeräuschen, die nur Betroffene selbst wahrnehmen, von einem subjektiven Tinnitus. Konkret bedeutet das, dass die Betroffenen Geräusche hören, keiner äußeren Schallquelle entspringen. 

Die Arten von ständigen Ohrgeräuschen, unter denen Betroffene leiden, sind vielfältig. Während eine Person ein ständiges Pfeifen hört, nimmt die nächste diffuses Ohrensausen, Rauschen oder hochfrequentes Piepen wahr. Fest steht: An den Nerven zehren alle Ohrgeräusche. Denn wer kann schon abschalten oder sich konzentrieren, wenn es nie still ist?

Was hilft gegen Geräusche im Ohr?

Doch es gibt auch eine gute Nachricht: Egal ob Ohrensausen oder Pfeifen im Ohr – Ohrgeräuschen lässt sich entgegenwirken. Ein maßgeblicher Faktor dabei ist es, Stress zu reduzieren, beispielsweise durch autogenes Training. Denn: psychische Belastung wirkt sich negativ auf einen Tinnitus aus und kann dazu führen, dass dieser chronisch wird.

Von einem chronischen Tinnitus spricht man, wenn das Rauschen oder Pfeifen im Ohr länger als drei Monate andauert. Expertinnen und Experten gehen dann davon aus, dass das Gehirn das Geräusch erlernt hat. Das macht es schwieriger, Ohrensausen, Pfeifen oder andere Geräusche wieder loszuwerden.

Darüber hinaus ist es sinnvoll, bei akutem Tinnitus die Durchblutung des Innenohrs zu fördern. Ist sie gestört, kann das die Ursache für plötzliche Ohrgeräusche sein. Ärzte empfehlen zur Durchblutungsförderung in den meisten Fällen eine Therapie mit einem Ginkgo-Arzneimittel. Am häufigsten wird dabei zur Anwendung des Spezialextrakts EGb 761® geraten, der in Tebonin® intens 120 mg enthalten ist.

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Geräusch im Ohr: Ab wann müssen Betroffene sich ärztliche Hilfe suchen?

Generell gilt bei akuten Ohrgeräuschen: Ruhe bewahren. Wer beispielsweise längere Zeit laute Musik gehört hat, Lärm ausgesetzt war oder bei der Arbeit einen besonders stressigen Tag hatte, sollte sich lieber erst einmal ausruhen und ausschlafen, statt wegen Ohrgeräuschen in Panik zu verfallen. Nicht selten vergehen Pfeifen, Ohrensausen und Co ganz von selbst. 

Wer Ohrgeräusche erstmals und mehr als einen Tag lang wahrnimmt, sollte eine Hals-Nasen-Ohren-Ärztin oder einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt aufsuchen, um die Ursachen abzuklären und gegebenenfalls eine Behandlung einzuleiten. Schnelles Handeln erhöht dabei laut der Deutschen Tinnitus-Liga die Chancen darauf, dass eine Therapie anschlägt und Betroffene Ohrgeräusche wieder loswerden.

Auch wenn es sinnvoll ist, einen ärztlichen Rat einzuholen – zum Thema Ohrgeräusche sollte man grundsätzlich wissen: Ein Tinnitus ist ein gutartiges Symptom und kein Hinweis auf eine schwere Krankheit. Betroffene sollten demzufolge die akute Störung des Gehörs zwar ernst nehmen, müssen sich aber keinen allzu großen Kopf machen. 

Entspannt sitzender Mann nutzt sein Smartphone auf dem Sofa im Wohnzimmer.

Wie stark belasten Sie Ihre Ohrgeräusche?

Der Selbsttest gibt einen ersten Einblick wie stark Ihre Ohrgeräusche Sie belasten und sich auf Ihre Gefühle und Einstellungen auswirken.

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Symptome für Hörsturz erkennen und handeln

Akuter Handlungsbedarf besteht, wenn bei Betroffene Ohrgeräusche zusammen mit Hörverlust auf einem Ohr auftreten. Der kann sich beispielsweise dadurch äußern, dass Betroffene ein Gefühl haben, als hätten sie Watte im Ohr, die das Hören erschwert. Betroffene Menschen sollten dann unbedingt so schnell wie möglich eine Hals-Nasen-Ohren-Ärztin oder einen HNO-Arzt aufsuchen, weil bei diesen Symptomen der Verdacht auf einen Hörsturz besteht. 

Die Ursachen für einen Hörsturz sind vielfältig und nicht immer eindeutig klärbar. Neben physischen Erkrankungen wie beispielsweise einer Mittelohrentzündung begünstigt auch Stress das Auftreten. Auch Rauchen und ein erhöhter Cholesterinspiegel gehören zu möglichen Ursachen.

Weiterführende Informationen zum Thema Tinnitus

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Behandlung und weitere Maßnahmen

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