Häufige Fragen zu Tebonin® bei Tinnitus
Antworten auf die häufigsten Fragen zu Ohrgeräuschen rund um Tebonin®.
Tinnitus ist keine Krankheit, sondern Symptom verschiedener Erkrankungen. Die Ohrgeräusche selbst verursachen keinen Hörverlust, aber umgekehrt verursacht Hörverlust oft einen Tinnitus.
• Laute Geräusche: Um zusätzliche Belastungen zu vermeiden, ist ein Gehörschutz, z. B. beim Gebrauch lauter Maschinen, empfehlenswert.
• Medikamente: Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure sowie mehrere Antibiotika können Tinnitus verschlimmern.
• Stress/Leistungsdruck: Viele Betroffene empfinden mit zunehmender Stressbelastung einen Anstieg der Lautstärke der Ohrgeräusche.
Nein. Die Theorie, dass Tinnitus nach dem Veröden oder Durchtrennen des Hörnervs verschwindet, ist nicht haltbar. Dieser Schritt führt zum Gehörverlust und das Ohrgeräusch bleibt meist – als einziges wahrnehmbares Geräusch – trotzdem bestehen.
Ohrengeräusche können einseitig oder beidseitig auftreten. Immer wieder erscheint es Betroffenen, als würde das Geräusch direkt aus dem Kopf kommen. Das liegt daran, dass Tinnitus sich nicht im Ohr bildet, sondern ein Phantomgeräusch ist, das im Gehirn entsteht.
Ja, wobei mit zunehmender Dauer der Ohrgeräusche die Wahrscheinlichkeit für eine vollständige Heilung sinkt. Oft verschwindet ein akutes Ohrgeräusch bald nach dem Auftreten. Das kann bereits nach einigen Minuten der Fall sein. Halten solche akuten Ohrgeräusche bereits mehrere Tage an, sollte mit einer Behandlung nicht gezögert werden. Selbst bei chronischem Tinnitus ist eine Heilung im Sinne eines Verschwindens der Geräusche nicht unmöglich, jedoch unwahrscheinlich. Rund zwei Drittel aller chronisch Betroffenen gewöhnen sich an den Tinnitus im Verlauf der Zeit, sodass deren Ohrgeräusch nicht mehr als belastend empfunden wird. So ein kompensierter Tinnitus gilt als niedrigster Schweregrad. Betroffene können das Ohrgeräusch weitgehend ausblenden, bei einem sehr geringen Leidensdruck bleibt die Lebensqualität nahezu unbeeinträchtigt.
Auf jeden Fall sollten Sie dazu ermutigen, ärztlichen Rat einzuholen.
Zudem können Sie emotional beistehen. Alle Betroffenen empfinden ihre Ohrgeräusche unterschiedlich belastend. Einigen fällt es eher leicht, sich mit ihrem Tinnitus zu arrangieren. Andere hingegen leiden extrem. Nur wenn Sie die Gefühle der betroffenen Person verstehen, können Sie darauf eingehen. Zu den möglichen Emotionen, die auftreten können, gehören:
• Wut oder Ärger über die Ohrgeräusche
• Besorgnis hinsichtlich der Ursache und des Verlaufs
• Frustration über fehlende Besserung
• Stress durch Beeinträchtigungen im Alltag
Sprechen Sie mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner über diese Gefühle. Finden Sie gemeinsam heraus, was helfen kann, ohne Ihren Alltag negativ zu beeinflussen. Ist z. B. das Einschlafen nur mit Musik möglich, sind Kissenlautsprecher oder Kopfhörer eine Alternative.
Eine sinnvolle Begleitung von Tinnitus-Therapien wie Tinnitusmasker, Tinnitus Retraining Therapie oder eine maßgeschneiderte Musiktherapie kann eine Verbesserung der Signalverarbeitung im Gehirn sein, wie sie Tebonin® 120 mg bei Ohrgeräuschen bewirken kann.
Tebonin® intens 120mg bei Tinnitus*
- Lindert Tinnitus*a, indem es die Durchblutung und damit die Sauerstoffversorgung im Gehirn und Innenohrb fördert – an dem Ort, an dem der Tinnitus* entsteht.
- Gut verträglich, auch bei Langzeiteinnahmea
- Mit dem Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761®
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