Ein Mann ist zu Hause von seinem Tinnitus betroffen und blickt konzentriert, während er das Klingeln im Ohr wahrnimmt.

Klingeln im Ohr

Ein plötzliches oder anhaltendes Klingeln im Ohr ist eine typische und weit verbreitete Erscheinungsform von Tinnitus. Doch woher kommt dieses Geräusch, das nur der Betroffene selbst wahrnimmt? Dieser Text beleuchtet die möglichen Auslöser für das Klingeln im Ohr und erklärt, welche Schritte zur Linderung beitragen können.

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  • Lindert Tinnitus*a, indem es die Durchblutung und damit die Sauerstoffversorgung im Gehirn und Innenohrb fördert – an dem Ort, an dem der Tinnitus* entsteht.
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  • Mit dem Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761®

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Wie macht sich das Klingeln im Ohr bemerkbar?

Wie sich das Klingeln im Ohr bemerkbar macht, ist sehr individuell. Die Beschreibungen reichen von einem feinen Läuten über ein hohes Pfeifen bis hin zu einem metallischen Klirren. Ein solches Dauergeräusch kann den Alltag erheblich belasten, die Konzentration rauben und die nächtliche Ruhe stören. Tatsächlich ist die Klangvielfalt von Tinnitus groß. Diese Formen gibt es außer dem Klingeln im Ohr sonst noch:

Die Geräusche entstehen nicht durch eine äußere Schallquelle und werden nur vom Betroffenen selbst gehört. Besonders in ruhigen Momenten, zum Beispiel abends im Bett, werden sie oft als lauter und intensiver empfunden. Die genaue Art des Tons kann bereits erste Hinweise auf die mögliche Ursache geben.

Plötzliches Klingeln im Ohr

Tritt ein Klingeln im Ohr plötzlich auf, kann dies eine Reaktion auf laute Geräusche (z.B. nach einem Konzert), ein Knalltrauma, akuten Stress oder Durchblutungsstörung im Kopf sein. Hält das Klingeln länger als 24 bis 48 Stunden an, sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen. Eine frühzeitige Behandlung verbessert die Chancen, dass das Ohrgeräusch wieder ganz zurückgeht.

Einseitiges Klingeln im Ohr

Meldet sich das Klingeln nur auf dem rechten oder linken Ohr, kann das ein Hinweis darauf sein, dass ein klar abgrenzbares und oft gut behandelbares Problem vorliegt. Mögliche Ursachen sind Ohrenschmalzpfropfen, eine Mittelohrentzündung oder Flüssigkeit hinter dem Trommelfell. Tritt zusätzlich ein Hörverlust auf, sollte dies rasch abgeklärt werden, da ein Hörsturz dahinterstecken kann.

Klingeln im Ohr bei Bewegung

Wenn sich das Klingeln bei bestimmten Bewegungen des Kopfes, beim Bücken oder Kauen verändert oder verstärkt, spricht man von einer somatosensorischen Beeinflussung. Die Ursachen liegen dann oft nicht direkt im Ohr, sondern sind auf Verspannungen im Nacken, Fehlstellungen des Kiefers oder muskuläre Dysbalancen zurückzuführen.

Metallisches Klingeln im Ohr

Betroffene beschreiben das Geräusch häufig als ein metallisches Klingeln im Ohr. Das Störgeräusch ist dabei ein sehr heller, technischer Ton und erinnert an eine Glocke oder dem Schlagen oder Klirren von Metall. Die Intensität dieses Geräuschs macht Klingeln besonders nervenzehrend und kann Stress zusätzlich intensivieren.

Eine Frau hört in der Stille ihres Wohnzimmers ein Ohrgeräusch und prüft besorgt ihr Ohr.

Mögliche Ursachen: Das steckt hinter dem Klingeln im Ohr

Die Ursachen für Klingeln im Ohr sind vielfältig. Es handelt sich nicht um eine eigenständige Krankheit, sondern um ein Warnsignal des Körpers. Besonders häufig stecken Durchblutungsstörungen im Innenohr, Lärmschäden, Stress oder ein Hörsturz dahinter. Auch Infektionen, Probleme mit der Halswirbelsäule und dem Kiefer oder ein einfacher Ohrenschmalzpfropfen können das Klingeln auslösen.

Alle Ursachen von Tinnitus im Überblick

Was tun gegen Klingeln im Ohr?

Entscheidend ist, bei neu aufgetretenen Ohrgeräuschen zeitnah zu handeln. Halten die Beschwerden länger als einen Tag an oder treten Begleitsymptome wie Hörverlust oder Schwindel auf, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

In vielen Fällen setzen Fachärzte darauf, die Durchblutung im Innenohr zu verbessern. Der bewährte Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761®, enthalten in Tebonin® intens 120 mg, kann hier unterstützen. Tebonin® intens 120 mg ist mittlerweile die in Deutschland am häufigsten verschriebene medikamentöse Behandlung bei Tinnitus*.1 Die feinen Haarzellen im Ohr sind darauf angewiesen, ständig ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt zu werden. Ist diese Versorgung gestört, kann das die Hörwahrnehmung beeinflussen und Ohrgeräusche wie ein Klingeln begünstigen. Tebonin® intens 120 mg wirkt, indem es die Durchblutung von Gehirn und Innenohr verbessert.2 Am Hörvorgang beteiligte Zellen werden so wieder besser versorgt und können sich regenerieren. Das kann dazu beitragen, dass ein akuter Tinnitus* vollständig verschwindet.3

Tebonin® intens 120 mg kann auch helfen, besser mit einem chronischen Tinnitus* umzugehen.4 Es fördert die Vernetzung von Nervenzellen5 und die Signalverarbeitung im Gehirn6. Dadurch kann die Anpassungsfähigkeit des Gehirns verbessert werden und somit seine Fähigkeit, die Wahrnehmung der störenden Ohrgeräusche* zu vermindern.  

Ausführliche Informationen zur Behandlung von Tinnitus.

Weiterführende Informationen zum Thema Tinnitus

Frau mit langen, grauen Haaren blickt nachdenklich und berührt ihr Ohr, möglicherweise Anzeichen für Ohrbeschwerden.

Tinnitus Symptome

Nicht für alle hört sich ein Tinnitus gleich an. Er kann z. B. als Piepsen, Pfeifen oder auch als Klingeln auftreten.

Entspannt sitzender Mann nutzt sein Smartphone auf dem Sofa im Wohnzimmer.

Wie stark belasten Sie Ihre Ohrgeräusche?

Der Selbsttest gibt einen ersten Einblick wie stark Ihre Ohrgeräusche Sie belasten und sich auf Ihre Gefühle und Einstellungen auswirken.

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Behandlung und weitere Maßnahmen

Ein Tinnitus sollte möglichst früh behandelt werden. Erfahren Sie hier wie Tebonin® intens 120 mg Ihnen helfen kann Ihren Tinnitus1 zu lindern und welche Maßnahmen Sie sonst noch ergreifen können.

*zur unterstützenden Behandlung von Tinnitus aufgrund von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen.

1GfK MedicScope, MAT 09/2025, RX, Beschwerden „Tinnitus, Ohrensausen, Ohrgeräusche, Hörsturz“.
2 Kellermann A., Kloft C. Pharmacotherapy. 2011;31(5):490-502. 
3 Meyer B. Presse Med. 1986;15:1562-1564.
4 Morgenstern C et al. Int J Clin Pharmacol Ther. 2002;40(5):188-197.
5 Tchantchou F et al. FASEB J. 2007;21:2400-2408. 
6 Yoshitake T et al. Br J Pharmacol. 2010;159:659-668.