Eine Frau mit besorgtem Gesichtsausdruck sitzt auf einer Parkbank und leidet sichtlich unter Ohrenschmerzen oder einem störenden Geräusch.

Brummen im Ohr

Ein anhaltendes Brummen im Ohr gehört zu den typischen Formen von Tinnitus und kann den Alltag erheblich beeinträchtigen. Dieser Text klärt auf, wie das Brummen entsteht, worauf zu achten ist und welche Wege zu einer Besserung führen können.

Tebonin® intens® Packshot mit Button

Tebonin® intens 120mg bei Tinnitus*

  • Lindert Tinnitus*a, indem es die Durchblutung und damit die Sauerstoffversorgung im Gehirn und Innenohrb fördert – an dem Ort, an dem der Tinnitus* entsteht.
  • Gut verträglich, auch bei Langzeiteinnahmea
  • Mit dem Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761®

Mehr über Tebonin® intens erfahren

Laut, plötzlich, tief: Wenn es im Ohr brummt 

Brummen im Ohr tritt bei jedem Menschen unterschiedlich in Erscheinung. Es kann dumpf, tief, plötzlich, leise, laut oder dauerhaft sein. Besonders belastend ist das Brummen meist dann, wenn tiefe Frequenzen auftreten, da diese weniger leicht von Umgebungsgeräuschen überdeckt werden können. Es kann zu jeder Tageszeit vorkommen und ist oftmals schwer zu lokalisieren.

Neben dem Brummen werden bei Tinnitus auch andere Geräusche wahrgenommen, wie etwa:

Einseitiges Brummen im Ohr

Tritt das Brummen einseitig auf – also nur im rechten oder linken Ohr – gibt das Ärztinnen und Ärzten erste Hinweise auf die Ursache. Ein einseitiges Brummen kann etwa durch einen Ohrenschmalzpfropfen, eine akute Mittelohrentzündung, einen Hörsturz oder Morbus Menière ausgelöst werden. Besonders ein tiefes Brummen im Ohr einseitig, das mit Hörminderung verbunden ist, sollte schnell ärztlich abgeklärt werden.

Brummen im Ohr abends

Viele Betroffene nehmen das Brummen besonders abends, nachts oder bei absoluter Stille stärker wahr. Brummen im Ohr ist ein eher unterschwelliges, dumpfes Geräusch. Befindet man sich in einer belebten Umgebung, nehmen Betroffene das Brummen deswegen oft gar nicht oder nur wenig wahr. Brummen im Ohr wird dann zum Störfaktor, wenn es ganz still ist. Nachts empfinden Betroffene das Brummen im Ohr deswegen als besonders störend. Erschöpfung oder Stress können das Brummen am Abend zusätzlich verstärken. Auch die Liegeposition kann eine Rolle spielen – etwa wenn Verspannungen im Nackenbereich oder eine ungünstige Haltung die Durchblutung beeinflussen.

In manchen Fällen kann es sogar den Schlaf rauben.

Eine Frau lauscht aufmerksam auf ein Geräusch in ihrem Ohr und blickt besorgt in die Ferne.

Ursachen für dauerhaftes Brummen im Ohr

Ein Brummen im Ohr ist meist ein Symptom und keine eigenständige Erkrankung. Die häufigsten medizinischen Ursachen sind:

  • Durchblutungsstörungen
  • Dauerhafter oder akuter Lärm
  • Muskelverspannungen (Halswirbelsäule- oder Kieferbereich)
  • Fehlstellungen des Kiefers (z.B. Zähneknirschen)
  • Stress
  • Ohrenerkrankungen oder Infekte (z.B. Erkältung)

Alle Ursachen von Tinnitus im Überblick 

Wie Sie das Brummen im Ohr wieder loswerden

Viele Betroffene möchten wissen: „Wie bekomme ich das Brummen im Ohr weg?“ Die richtige Strategie richtet sich nach Ursache und Dauer des Symptoms.

Grundsätzlich kann es helfen, den Organismus zu entlasten: Stressabbau (z. B. progressive Muskelentspannung), ausreichend Schlaf und regelmäßige Bewegung können entlasten. Je nach vermuteter Ursache können außerdem ergonomische Haltung, Physiotherapie, Maßnahmen im Kiefer-/Zahnbereich oder – bei Hörminderung – Hörgeräte sinnvoll sein. Magnesium wird oft unterstützend empfohlen, ersetzt aber keine gezielte Behandlung der Ursache.
Wie Sie Tinnitus behandeln können

In vielen Fällen setzen Fachärzte bei der Behandlung von Tinnitus darauf, die Durchblutung des Innenohrs zu verbessern. Der Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761®, enthalten in Tebonin® intens 120 mg, ist die am häufigsten verschriebene Ginkgo-Marke in Deutschland1 zur unterstützenden Behandlung von Tinnitus*.

Die feinen Haarzellen im Ohr sind darauf angewiesen, ständig ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt zu werden. Ist diese Versorgung gestört, kann das die Hörwahrnehmung beeinflussen und Ohrgeräusche wie ein Brummen begünstigen. Tebonin® intens 120 mg wirkt, indem es die Durchblutung von Gehirn und Innenohr verbessert.2 Am Hörvorgang beteiligte Zellen werden so wieder besser versorgt und können sich regenerieren.

Tebonin® intens 120 mg kann auch helfen, besser mit dem Tinnitus* umzugehen. Es fördert die Vernetzung von Nervenzellen3 und die Signalverarbeitung im Gehirn4. Dadurch kann die Anpassungsfähigkeit des Gehirns verbessert werden und somit seine Fähigkeit, die Wahrnehmung der störenden Ohrgeräusche* zu vermindern. 

Wann sollten Sie zum Arzt?

Hält das Brummen länger als 24 bis 48 Stunden an oder treten zusätzliche Beschwerden wie Schwindel oder Hörverlust auf, sollte zeitnah ärztlich abgeklärt werden. Je früher die Ursache erkannt wird, desto besser sind die Aussichten auf Besserung.

Weiterführende Informationen zum Thema Tinnitus

Frau mit langen, grauen Haaren blickt nachdenklich und berührt ihr Ohr, möglicherweise Anzeichen für Ohrbeschwerden.

Tinnitus Symptome

Nicht für alle hört sich ein Tinnitus gleich an. Er kann z. B. als Piepsen, Pfeifen oder auch als Klingeln auftreten.

Entspannt sitzender Mann nutzt sein Smartphone auf dem Sofa im Wohnzimmer.

Wie stark belasten Sie Ihre Ohrgeräusche?

Der Selbsttest gibt einen ersten Einblick wie stark Ihre Ohrgeräusche Sie belasten und sich auf Ihre Gefühle und Einstellungen auswirken.

Tebonin intens 120 mg Filmtabletten neben Ginkgo-Blättern, dargestellt in einer natürlichen Umgebung.

Behandlung und weitere Maßnahmen

Ein Tinnitus sollte möglichst früh behandelt werden. Erfahren Sie hier wie Tebonin® intens 120 mg Ihnen helfen kann Ihren Tinnitus1 zu lindern und welche Maßnahmen Sie sonst noch ergreifen können.

*Zur unterstützenden Behandlung von Tinnitus aufgrund von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen.

1 GfK MedicScope, MAT 09/2025, RX, Beschwerden „Tinnitus, Ohrensausen, Ohrgeräusche, Hörsturz“.
2Kellermann A., Kloft C. Pharmacotherapy. 2011;31(5):490-502.
3Tchantchou F et al. FASEB J. 2007;21:2400-2408.
4Yoshitake T et al. Br J Pharmacol. 2010;159:659-668.